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MRT der Lendenwirbelsäule: Schmerzen effektiv behandeln dank zuverlässiger Diagnose

Schmerzen in der Lendenwirbelsäule sind ein weitverbreitetes Leiden. Wir erklären Ihnen, welche Erkrankungen mit dem Schmerz im Zusammenhang stehen können und wann eine Kernspintomografie der LWS hilfreich ist. Außerdem geben wir Ihnen Tipps, wie Sie Ihre Lendenwirbelsäule nachhaltig stärken können.

Schmerzen in der Lendenwirbelsäule: Ursachen

Die Lendenwirbelsäule trägt das gesamte Gewicht Ihres Rumpfes, im aufrechten Gang sind die Wirbelgelenke deshalb hohen Belastungen ausgesetzt. Die Bandscheiben federn die Druckbelastung ab. Um diese Aufgabe erfüllen zu können, muss eine gute Nährstoffversorgung gewährleistet sein. Mangelnde oder einseitige Bewegung schränkt den Nährstofftransport ein, sodass die Bewegungsabläufe nicht mehr reibungslos stattfinden können. Hält dieser Zustand über einen längeren Zeitraum an, können Verschleißerscheinungen und Schäden die Folge sein.

Muskeln und Faszien stabilisieren alle körperlichen Strukturen. Fehl- oder Überbelastung und Bewegungsmangel können eine muskulär-fasziale Überspannung auslösen, welche sich durch Schmerzen bemerkbar macht. Diese Spannung kann wiederum dazu führen, dass die Wirbelgelenke zu dicht aufeinanderliegen und stärker abnutzen. Auch ein Abgleiten der Lendenwirbel Richtung Bauchraum ist möglich.

Ebenfalls kann ein Bandscheibenvorfall mit einseitiger oder mangelnder Bewegung und der daraus resultierenden erhöhten Spannung in Zusammenhang stehen. Die Schmerzen werden häufig nicht vom Bandscheibenvorfall an sich ausgelöst, sondern von der Überspannung.

Folgende Krankheitsbilder können - in Verbindung mit muskulär-faszialer Spannung - für Schmerzen in der Lendenwirbelsäule (LWS) verantwortlich sein:

MRT in der Radiologiepraxis in Magdeburg
  • Arthrose
  • Verschleißerscheinungen
  • Bandscheibenvorfall
  • Bandscheibenvorwölbung
  • ISG-Blockade
  • Wirbelgleiten/Gleitwirbel
  • Facettensyndrom
  • Missbildungen mit Fehlstellung der Wirbelsäule (z. B. Skoliose)
  • Entzündungen
  • Spinalkanalstenose
  • Knochen- und Weichteiltumore
  • akute Verletzungen wie Knochenbrüche (Frakturen), Verletzungen des Rückenmarks oder Schädigungen der Muskeln und Gewebe

Beschwerden an der Lendenwirbelsäule: Wann Patienten einen Arzt aufsuchen sollten

Schmerzen sind ein Warnsignal Ihres Körpers, das Sie nicht ignorieren sollten. Suchen Sie bei starken, anhaltenden oder wiederkehrenden Schmerzen unbedingt Ihren Hausarzt auf. Dieser kann nach der Untersuchung die Diagnose stellen und Ihnen Rezepte für zum Beispiel Schmerzmittel, Krankengymnastik oder manuelle Therapie aushändigen.

Vermutet der Arzt, dass eine schwerwiegende Erkrankung zugrunde liegen könnte oder kann er lediglich eine Verdachtsdiagnose aussprechen, werden Sie an einen Facharzt überwiesen. Dazu zählen Radiologen, Orthopäden, Rheumatologen, Neurologen, Unfallchirurgen und mehr.

Folgende Symptome erfordern einen Arztbesuch:

  • in die Beine ausstrahlende Schmerzen
  • Taubheitsgefühl
  • Lähmungen
  • Muskelschmerzen
  • Entzündungsschmerzen

Unfälle mit Verdacht auf Verletzungen sollten ebenfalls ärztlich abgeklärt werden.

In vielen Fällen ist eine MRT-Untersuchung bei den genannten Symptomen sinnvoll. Das Gerät kann präzise auf die zu untersuchende Körperregion eingestellt werden, sodass neben einer MRT der LWS beispielsweise auch ein Gelenk-MRT möglich ist.

MRT der Lendenwirbelsäule

In unserer Radiologie-Praxis in Magdeburg führen wir unter anderem MRT-Untersuchungen der Lendenwirbelsäule (LWS) durch. Die Kernspin- oder Magnetresonanztomografie (MRT) ist ein schonendes, schmerzfreies und risikoarmes Untersuchungsverfahren. Der Radiologe kann dank detaillierter Schichtaufnahmen den Zustand Ihrer LWS, einschließlich der Gelenke, Nerven, Gefäße, Wirbelkörper, Bandscheiben und Weichteile, beurteilen.

In Abhängigkeit von der Fragestellung wird Ihnen vor Beginn der Untersuchung ein Kontrastmittel gespritzt. Die MRT ermöglicht eine zuverlässige Diagnose, sodass anschließend mit einer gezielten Behandlung begonnen werden kann.

Im Gegensatz zur Computertomografie (CT) oder zum Röntgen sind Sie keiner radioaktiven Strahlung ausgesetzt. Das Gerät arbeitet mit Radiowellen und einem starken Magnetfeld. Aus diesem Grund ist die Untersuchung für Patienten mit Herzschrittmachern oder metallischen Herzklappen nicht geeignet. Gern beraten wir Sie umfassend in unserer MRT Praxis!

So stärken Sie Ihre Lendenwirbelsäule

Nach der Diagnosestellung in der Radiologie erfolgt in Absprache mit dem überweisenden Arzt die Behandlung. Wichtig ist, dass nicht nur die festgestellte Erkrankung therapiert wird, sondern auch die Ursache der Kreuzschmerzen.

Je nach Ausprägung der Schmerzen in der LWS können Schmerzmittel, Schonung, Operationen oder Physiotherapie hilfreich sein. Langfristig führt aber nur gezielte, regelmäßige Bewegung zu einer Verbesserung der Beweglichkeit und nachhaltigen Linderung der Schmerzen.

Entsprechende Übungen, die Sie in Ihren Alltag integrieren können, erlernen Sie im Rahmen einer Physiotherapie. Auch Anleitungsvideos im Internet können Sie bei der Stärkung Ihrer Lendenwirbelsäule unterstützen. Faszienrollmassagen, Engpassdehnung, manuelle Therapie, Krankengymnastik und Osteopathie können Spannungen lösen und die Beweglichkeit steigern.

Schwimmen ist bei sämtlichen Beschwerden des Bewegungsapparates als schonende Sportart bestens geeignet. Entscheiden Sie sich für die Treppe anstelle des Fahrstuhls, legen Sie kurze Strecken zu Fuß zurück, achten Sie auf eine gute Körperhaltung und gehen Sie oft spazieren.

Lassen Sie sich jetzt in unserer Röntgenpraxis beraten!

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